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Tanja
Marketing

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Andreas
Software Engineer

Österreichischer Software Entwickler an unserem deutschen Standort

Seit gut einem Jahr bist du Software Entwickler an unserem deutschen Standort. Warum hast du dich damals für Boom Software entschieden? Würdest du dich wieder so entscheiden?

  • Andreas

    • Einer der Entscheidungsfaktoren war die einfache Tatsache, dass der Hauptsitz der Boom in Österreich liegt und ich selbst in Österreich geboren und aufgewachsen bin. Also war es für mich eine erfreuliche Überraschung, dass der deutsche Standort der Firma ausgerechnet in der Stadt liegt, in der ich jetzt seit etwas mehr als einem Jahr lebe. So habe ich immer wieder Kontakt zu Österreichern, was mir große Freude bereitet.
      Davon abgesehen habe ich beim Vorstellungsgespräch bemerkt, dass ich es hier mit einem sehr kompetenten Unternehmen zu tun habe, mit dem es stetig bergauf geht.
      Auch die freundlichen und sympathischen Kollegen hier haben für mich natürlich eine Rolle gespielt.
      Als ich dann auch noch einen kurzen Einblick bekommen habe, welche tollen Aufgaben und Herausforderungen hier auf mich warten, habe ich mich damals sehr schnell und ohne schlechtem Gewissen dafür entschieden, dass ich gerne ein Teil der Boom werden möchte. Bisher habe ich auch absolut keinen Grund gefunden, meine Entscheidung auf irgendeine Weise zu bereuen. Ich bin hier glücklich und würde mich auf jeden Fall wieder so entscheiden.

Worum geht es in deiner Arbeit? Was sind deine Aufgaben?

  • Andreas
    • Wie es für Entwickler so üblich ist, bin ich grundsätzlich einfach dafür zuständig, dass ich Code schreibe, um diverse Anforderungen umzusetzen.
      Kurz gesagt erledige ich die meiste Zeit einfach Tickets/Arbeitspakete, die mir von Projektleitern (oder auch anderen Entwicklern) zugeteilt werden. Das können neue Inhalte oder Veränderungen, aber auch Fehlerbehebungen sein, welche erledigt werden müssen.
      Was konkret zu tun ist, kann von Tag zu Tag sehr unterschiedlich sein. Manchmal soll nur ein neues Textfeld zur Eingabe von Daten in einer Desktopanwendung ergänzt werden, ein anderes Mal wird eine komplett neue Schnittstelle programmiert, um mit Systemen des Kunden zu interagieren.

Wie sieht dein Arbeitstag aus? Was macht dir bei deiner Arbeit besonders Spaß?

  • Andreas

    • An den meisten Tagen komme ich gegen 7:30 Uhr ins Büro und fange dann direkt an, die Tickets/Arbeitspakete abzuarbeiten, die ich von meinen Projektleitern bekommen habe. Um 12 Uhr mache ich meine Mittagspause, halte diese aber auch immer sehr kurz und arbeite dann wieder weiter an meinen Aufgaben, bis ich um ca. 17 Uhr nach Hause fahre.
      Ich habe auch immer wieder Besprechungen, sowohl interne als auch externe. Intern müssen meist Konzepte oder dergleichen abgesprochen werden. Extern bin ich öfters involviert, um bei Abstimmungen mit Kunden direkt auf Fragen einzugehen, die ein Projektleiter womöglich nicht so einfach beantworten könnte.
      Ab und zu kommt es auch vor, dass sich Kunden spontan direkt bei mir melden, damit ich möglichst schnell einen plötzlich aufgetauchten Fehler in deren System behebe (zum Beispiel, wenn eine Schnittstelle nicht mehr richtig läuft). Das ist aber eher eine Seltenheit.
      Alles in allem wirkt mein typischer Arbeitstag wahrscheinlich nicht allzu spannend, aber ich mache meine Arbeit gerne und bin ganz zufrieden damit, was ich so zu tun habe.
      Da ich schon seit sehr langer Zeit eine große Leidenschaft für das Programmieren habe, macht mir meine Arbeit ohnehin schon ganz allgemein viel Spaß.
      Ich finde es auch sehr spannend, dass ich die Möglichkeit habe, bei den unterschiedlichsten Kunden ganz verschiedene Anforderungen umzusetzen. So lerne ich immer wieder neue Dinge kennen und kann mein Wissen in diversen Bereichen ständig erweitern.
      Auch dass ich meist nur grobe Zeitpläne bekomme, wann was erledigt werden muss, macht meine Arbeit recht angenehm. So kann ich mir selbst einteilen, woran ich gerade lieber arbeiten möchte und was ich doch noch ein paar Tage aufschiebe. Dadurch fühle ich mich nicht so sehr unter Druck gesetzt und kann auch mal in Ruhe Termine vereinbaren, um beispielsweise Fragen zu klären, ohne ständig gestresst zu sein.
      Außerdem sind die Prämien bei bestimmten Projekten ein interessantes Thema. So habe ich den Ansporn, meine Arbeiten schnell und qualitativ hochwertig durchzuführen und im Gegenzug eine nette Belohnung zu kassieren.

Du hast in Visbek (VEC) begonnen und bist mit dem gesamten Team nach Oldenburg übersiedelt. Wie gefällt es dir in den neuen Räumlichkeiten?

  • Andreas

    • Der neue Standort ist für mich einfach optimal und aus meiner Sicht eine deutliche Verbesserung gegenüber den Räumlichkeiten in Visbek. Alleine schon der Arbeitsweg macht einen großen Unterschied, ich brauche jetzt nur mehr 10 Minuten mit dem Fahrrad (nach Visbek hat es etwa eine halbe Stunde mit dem Auto gedauert).
      Das Büro ist ziemlich schön und freundlich eingerichtet, mein Arbeitsplatz ist groß genug, damit sämtliche meiner alltäglichen Arbeitsutensilien darauf Platz finden und der Stuhl ist komfortabel.
      Ich könnte mich auch nach Lust und Laune in der Küche austoben, das war aber bisher noch nie notwendig. Immerhin gibt es hier auch in unmittelbarer Nähe einige gute Essensmöglichkeiten.

Wo siehst du dich in 3 Jahren?

  • Andreas

    • Ich nehme mir vor, in 3 Jahren weiterhin ein Mitglied bei Boom Software sein zu dürfen und durch die Qualität meiner Arbeiten ein wichtigerer Bestandteil des Unternehmens zu werden.
      In dieser Zeit möchte ich es vor allem schaffen, möglichst viele neue Fertigkeiten zu erlernen und mein bereits erlangtes Wissen weiter auszubauen. Bis in 3 Jahren werde ich voraussichtlich auch ein klareres Bild davon haben, in welchen Bereichen ich besonders gerne arbeiten würde – sei es ein bestimmter Anwendungs-/Funktionsbereich (Web, Mobile, Schnittstellenentwicklung, etc.) oder auch spezifische Kunden.
      So kann ich mich - nach Absprache mit meinen Projektleitern und Vorgesetzten – mehr auf diese Bereiche fokussieren und dadurch einerseits noch mehr Spaß an meiner Arbeit haben und andererseits mein volles Potential bei diesen Angelegenheiten ausschöpfen, um noch bessere Lösungen für die jeweiligen Anforderungen zu entwickeln.
      Außerdem plane ich, nach 3 Jahren auch mehr Verantwortung bei bestimmten Projekten zu übernehmen. Beim Projekt unseres Kunden Juwi bin ich bereits der technische Verantwortliche und habe große Freude daran. Nach dieser Zeitspanne möchte ich zudem in der Lage sein, bei auftauchenden Fragen von neuen Mitarbeitern ein potentieller Ansprechpartner zu sein, der möglichst viele ihrer Fragen verständlich beantworten und ihnen auch eine Menge beibringen kann.

Was macht den Job bei Boom Software besonders? Was gefällt dir besonders gut?

  • Andreas

    • Mir gefällt hier vor allem das tolle Arbeitsklima, alle sind hilfsbereit und freundlich und es wird auch gerne einmal etwas gemeinsam unternommen.
      Aber nicht nur das Zwischenmenschliche gefällt mir hier sehr gut, sondern auch die Aufgaben, die ich bekomme.
      Man hat hier einfach sehr schnell das Gefühl, ein geschätzter und respektierter Bestandteil des Unternehmens zu sein. Wenn ich beispielsweise an einer Schulung oder Weiterbildung teilnehmen möchte, ist das normalerweise kein Problem. Die persönlichen Interessen werden hier nicht einfach ignoriert, sondern ernst genommen und unterstützt.

Welchen Ratschlag würdest du einem Jugendlichen für seine Berufswahl mitgeben wollen?

  • Andreas

    • Man sollte nie unterschätzen, wie wichtig es ist, einen Beruf zu finden, der einem wirklich Spaß macht. Es bringt auch nichts, einfach bei der ersten Möglichkeit einen Job anzunehmen, nur damit man überhaupt einen hat. Früher oder später würde man ihn dann höchstwahrscheinlich ohnehin wieder kündigen oder man zieht es durch, wird aber nie wirklich glücklich sein. Das wirkt sich dann äußerst negativ auf das Privat- und Arbeitsleben aus.
      Work-Life-Balance ist ein sehr wichtiges Stichwort bei der Berufswahl. Wenn der Beruf einen unglücklich macht, geht es auch im Privatleben schnell einmal bergab. Spätestens dann fängt man an, die Entscheidung zu bereuen, und wer möchte das schon? Also zahlt es sich eindeutig aus, von Vornherein die richtige Wahl zu treffen.
      Immer daran denken: Nicht aufgeben und immer positiv denken. Irgendwo gibt es mit Sicherheit die passende Arbeit für jeden. Eine Arbeit, die man gerne und mit voller Leidenschaft angeht und bei der man die Zeit mit einem guten Gefühl im Herzen und einem Lächeln im Gesicht verbringt.

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